Mittwoch, 17. Dezember 2008
Jugendschutz
Soziale Netzwerke verbessern Schutz gegen Cyber-Mobbing
Überall, wo das Netz als kommunikativer Raum dient, wird auch gemobbt: Gerade auf von Jugendlichen genutzten Seiten laufen Dinge, die normalerweise justiziabel wären. Jetzt wollen die Branchengrößen YouTube, MySpace und Facebook dem Treiben einen Riegel vorschieben - mit Filtern und Meldeverfahren.

gefunden unter:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,596907,00.html

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Dienstag, 9. Dezember 2008
Medienpädagogischer Erzieherinnenclub
Erzieherinnen brauchen Medienkompetenz. Das ist unbestritten. In ihrer Ausbildung spielt diese Disziplin aber eine untergeordnete Rolle. Daher sind Weiterbildungsangebote unabdingbar. In Rheinland-Pfalz ist deswegen jetzt die landesweite Initiative "mec – Der medienpädagogische Erzieher/innenclub" gestartet.

Die Welt der Kinder ist längst auch eine Medienwelt. Damit sie sich dort auch zurechtfinden, müssen sie lernen, kompetent mit den Medien umzugehen. Hier kommt der Kindergarten ins Spiel. Denn dies ist der Ort, an dem Kinder frühzeitig diese Kompetenzen erwerben können. Um die Erzieherinnen fit zu machen für diese Aufgaben, hat das Land Rheinland-Pfalz jetzt den medienpädagogischen Erzieherinnenclub gegründet. Dieses einmalige Netzwerkangebot versteht sich als Serviceangebot für Erzieherinnen in ganz Rheinland-Pfalz. Dezentral und wohnortnah werden zertifizierte Fortbildungsseminare für pädagogische Fachkräfte angeboten.

Mit Unterstützung der Landesmedienanstalt des Landes Rheinland-Pfalz (LMK) führen die beiden Institutionen medien+bildung.com und Stiftung Lesen den "mec" durch. In mehr als 40 Seminaren zu 10 verschiedenen Themenkomplexen können die rheinland-pfälzischen Erzieherinnen und Erzieher im kommenden Jahr ihr medienpädagogisches Knowhow vertiefen und erweitern. Ein vierteljährlicher mec-Newsletter, der über aktuelle Themen der frühkindlichen Bildung informiert und die Homepage www.mec-rlp.de, die viele Infos zu den Themen "Medienpädagogik" und "Medienerziehung" vorhält, runden das Angebot ab. Alle rheinland-pfälzischen Erzieherinnen und Erzieher können kostenfrei Mitglied im mec werden und Materialien zu Literacy und Medienpädagogik erhalten.

https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/medienpaedagogischer-erzieherinnenclub-.html

Schaut euch die Seite mal an: www.mec-rlp.de

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Diese Klingeltöne können nur Teenager hören
Der Brausehersteller Fanta verschenkt Mobiltelefon-Software, die für Erwachsene unhörbare Klingeltöne produzieren soll. Allerdings sind einige hochfrequente Töne so unangenehm, dass andere Unternehmen damit herumlungernde Teenager vertreiben.

http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,594953,00.html

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Montag, 8. Dezember 2008
Soziale Netzwerke - Vernetzen kann verletzen
Von Kai Biermann | © ZEIT ONLINE 21.10.2008 - 13:37 Uhr

Schlagworte: Internet Datenschutz
Der offene Profilautausch in sozialen Netzwerken widerspricht der Datenschutzidee. Doch gibt es Unterschiede zwischen den Angeboten, wie eine Studie belegt

http://www.zeit.de/online/2008/43/datenschutz-social-networks

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Mittwoch, 3. Dezember 2008
Vom Gameboy zum Teachboy
Von Thomas Feibel

Mobile wie stationäre Spielekonsolen galten Eltern einst als Geräte, mit denen Kinder nur ihre Zeit verplempern. Heute zocken auch die Eltern - und entdecken die Apparate als handliche Trainings- und Lernhilfen. Nintendo hat Ambitionen, jetzt auch den Bildungsbereich zu erobern.

gefunden unter: http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,591980,00.html

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Mittwoch, 26. November 2008
Aufenanger auf Zeit.de
Zwar gehts es eher um die ratlosen Eltern und es ist noch nicht als großes Thema deklariert, aber immerhin schon auf der Startseite zu finden bei Zeit-Online:

http://www.zeit.de/video/player?videoID=200811257c4c41

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Dienstag, 25. November 2008
Zu viel TV ein Grund für frühen Sex bei Jugendlichen
Hamburg (dpa) - Zu viel Fernsehen und ein schlechtes Verhältnis zu den Eltern - früher Sex bei Jugendlichen vor dem 15. Lebensjahr kann viele Gründe haben. Wie US-Forscher herausfanden, spielen auch ein geringes Selbstbewusstsein und ein niedriger Bildungsstand eine Rolle.

Die Wissenschaftler von der University of Wisconsin befragten 273 Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren zu ihrem Sexualverhalten, aber auch zu weiteren persönlichen und sozialen Faktoren. Das Ergebnis: Jugendliche, die früh sexuell aktiv waren, sahen häufiger fern, waren schlechter in der Schule, hatten große Probleme mit ihren Eltern und lebten häufiger mit Stiefeltern oder einer alleinerziehenden Mutter.

Sie hatten ein geringeres Selbstbewusstsein und zeigten häufiger ADHS-Symptome (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störungen). Je mehr Risikofaktoren vorlagen, desto eher machten sie frühe sexuelle Erfahrungen - die Wahrscheinlichkeit war bis zu fünfmal höher als bei anderen Heranwachsenden.

Damit vorbeugende Programme Erfolg haben und tatsächlich erste sexuelle Erfahrungen hinauszögern, müssten diese mehrere Faktoren angehen, schreiben die Wissenschaftler im Fachmagazin "Journal of Youth and Adolescence".
Anzeige

Eltern sollten so früh wie möglich in die Präventivmaßnahmen einbezogen werden. Deren positive Einflussnahme sei "der beste Weg, allzu frühen sexuellen Aktivitäten Heranwachsender entgegenzuwirken".

http://portal.gmx.net/sidbabhdej.1227622154.22707.ahfxqjkc4m.74.eif/de/themen/gesundheit/sex/7051050-Zu-viel-TV-ein-Grund-fuer-fruehen-Sex-bei-Jugendlichen,articleset=5248664,cc=000000185900070510501rfcme.html

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Montag, 24. November 2008
Bye, bye Second Life: Springer hat "Avastar" eingestellt
(24.11.2008) Das E-Paper "The Avastar", in dem Springer wöchentlich über die Ereignisse im Spiel "Second Life" berichtet hat, sind vorbei. Damit dürfte der Hype nun endlich als beendet gelten. Die gesammelten Erfahrungen will Springer weiter nutzen.

Nun ist der Second Life-Hype offenbar auch im Hause Springer beendet. Bereits im Oktober hat der Verlag seine als E-Paper vertriebene Zeitung "The Avastar", die über Ereignisse in dem Online-Rollenspiel berichtete eingestellt. Der Axel Springer Verlag bestätigte gegenüber dem Medienmagazin DWDL.de einen entsprechenden Bericht des Branchenmagazins "Kontakter". Der Online-Auftritt der Zeitung soll in Kürze verschwinden.

Die Redaktion der Zeitung wird nun für andere Projekte bei Bild Digial, zu der "The Avastar" gehörte, arbeiten. Wie es aus dem Springer-Verlag heißt, habe man in der Zeitung zum Hype ein Experimentierfeld hinisichtlich neuer digitaler Medien gesehen. Man habe mit "The Avastar" viele Erfahrungen sammeln können, die nun anderen Bereichen des Verlages zu Gute kommen sollen.

Zunächst will man sich bei Bild Digital nun vollständig auf den Ausbau des Internetangebots "bild.de" konzentrieren. Dennoch verliert man aktuelle Netz-Erscheinungen nicht aus dem Blick. So ist "Bild" auch mit einer eigenen Gruppe im Sozial-Netzwerk Facebook vertreten. "The Avastar" erschien erstmals im Dezember 2006 und kostete in der Währung des Spiels 150 Linden-Dollar, was 42 Cent entspricht.

Quelle: http://www.dwdl.de/article/news_18761,00.html

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